Der 49-jährige aus Italien stammende Leiter der Apostolischen Präfektur Ulan Bator ist in der Mongolei für knapp 1.500 Katholikinnen und Katholiken mit neun Kirchen zuständig
Kurz nach seiner Portugal-Reise bricht Papst Franziskus schon wieder auf: Sein nächstes Ziel ist die Mongolei, eine mögliche Zukunftsregion der Kirche - Nach den Mega-Messen in Lissabon dürfte dort die Gottesdienstbeteiligung deutlich niedriger ausfallen
Unter den Religiösen im Land sind knapp 90 Prozent Buddhisten - Die katholische Kirche ist eine kleine Minderheit mit 1.500 Gläubigen, hat aber einen Kardinal vor Ort
Salzburger Ostkirchenexperte Winkler im Kathpress-Interview über die vergessene Geschichte des Christentums in der Mongolei bis zum 14. Jahrhundert - Zelte als Kirchen, Stutenmilch als Messwein und geweihte Sättel und Pferdedecken als Altäre