In wenigen Tagen besucht der Papst die 1.500 Katholiken in der Mongolei - Traditionell vom Buddhismus geprägt, waren Religionen dort lange verboten - Ein Pater aus dem Kongo half als Missionar bei der Neugründung der Kirche - Von Michael Lenz
Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg in "Rupertusblatt"-Interview: Besser 80 Mitglieder, die präsent sind, als 300, die nie zu den Gebeten erscheinen
Nuntius Lopez überbrachte Ukrainern, die sich im Stephansdom zu Gottesdienst anlässlich des ukrainischen Nationalfeiertags versammelt hatten, Botschaft von Papst Franziskus
Der 49-jährige aus Italien stammende Leiter der Apostolischen Präfektur Ulan Bator ist in der Mongolei für knapp 1.500 Katholikinnen und Katholiken mit neun Kirchen zuständig
Kurz nach seiner Portugal-Reise bricht Papst Franziskus schon wieder auf: Sein nächstes Ziel ist die Mongolei, eine mögliche Zukunftsregion der Kirche - Nach den Mega-Messen in Lissabon dürfte dort die Gottesdienstbeteiligung deutlich niedriger ausfallen
Unter den Religiösen im Land sind knapp 90 Prozent Buddhisten - Die katholische Kirche ist eine kleine Minderheit mit 1.500 Gläubigen, hat aber einen Kardinal vor Ort