Als der frisch gewählte Papst Franziskus mit unbewiesenen Vorwürfen einer Kollaboration mit Argentiniens Militärs konfrontiert war, kam ihm Diktaturopfer und Friedensnobelpreisträger Adolfo Perez Esquivel zu Hilfe - Von Tobias Käufer
Seit seiner Wahl 2013 hat der Papst seine argentinische Heimat noch nicht besucht - Die dortige Bischofskonferenz ist trotzdem stolz auf ihn - Zuletzt nährte Franziskus neue Hoffnung auf eine Südamerikareise
Fast hätte er schon 2005 Papst werden können; doch die Kardinäle entschieden sich für Joseph Ratzinger - Eher unerwartet wählten sie Jorge Bergoglio dann 2013 - Kaum ahnend, wie sehr der päpstlicher Wirbelwind vom anderen Ende der Welt die Kirche verändern würde
Portugiesischer Bischofskonferenz bewertet Missbrauchstaten als rein individuelle Straftaten - Neues kirchliches Komitee soll Opfer in ihren Anliegen unterstützen