Sprengstoffspürhunde im Kölner Dom und einsame Feiern in Bethlehem: Weihnachten 2023 steht an vielerorts im Schatten von Gewalt und Bedrohung. Trotzdem feiern Christen die Geburt Jesu vor 2.000 Jahren mit Hoffnung. Von Christoph Schmidt
Feldkircher Bischof in "Neuer Vorarlberger Tageszeitung": Mensch wurde mit Geburt Jesu "zur Heimstätte Gottes und damit mit einer Würde beschenkt, die größer nicht sein kann"
Verantwortliche für das Massaker am 7. Oktober "kann man auch zur Rechenschaft ziehen, ohne ein ganzes Volk dafür büßen zu lassen" - Kritik an Intoleranz gegenüber anderen Meinungen - Christliche Minderheit im Heiligen Land in der Zwickmühle
Grazer Oberhirte gab in "Kleiner Zeitung" Auskunft über Sinn des Festes, Geschenke, Kindheitserinnerungen - Weihnachtsbotschaft in "Steirerkrone": "Habt Hoffnung! Weil Gott mit uns ist"