Hilfswerk in Aussendung zum "Weltgesundheitstag" (7. April): Kreislauf von Armut und Krankheit durchbrechen, um Kindern Weg in selbstbestimmtes Leben zu ebnen
Wien, 03.04.2025 (KAP) Das Hilfswerk Concordia hat anlässlich des "Weltgesundheitstages" (7. April) auf die dramatische Situation vieler benachteiligter Kinder in den Concordia-Einsatzländern Moldau, Rumänien, Bulgarien und Kosovo aufmerksam gemacht. Das Elend sei groß und der Zugang zur Gesundheitsversorgung für viele Kinder so gut wie nicht vorhanden, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag.
Mit der Errichtung von Tageszentren und gezielter professioneller Betreuung unterstütze man besonders gefährdete Familien dabei, den Kreislauf von Armut und Krankheit zu durchbrechen und den Kindern den Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu ebnen.
"Gesundheit ist neben Bildung der Schlüssel zu einer lebenswerten Zukunft. Ohne medizinische Versorgung und psychologische Unterstützung bleibt vielen Kindern der Weg aus der Armut versperrt", so Bernhard Drumel, Vorstandsmitglied und CEO von Concordia. Durch die Arbeit von Concordia würden die Kinder nicht nur medizinische und mentale Unterstützung erhalten, sondern auch eine Perspektive für eine selbstbestimmte Zukunft.
In den Tageszentren gibt es etwa eine medizinische Grundversorgung. Es werden Blutdruckmessungen durchgeführt, Medikamente bereitgestellt und Zahnarztbesuche organisiert. Krankenpfleger führen Untersuchungen durch, um Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Es gibt auch Unterstützung bei Arztbesuchen und eine intensive Begleitung bei schweren Erkrankungen von Kindern. Auch schwangere Frauen und junge Mütter werden durch Beratung und medizinische Begleitung unterstützt.